Montag, 31. Januar 2011

Fernweh

Foto: Manuel Wagner

Fernweh. Verlassene Strände. Wind. Duft von Meersalz. Meeresrauschen. Weite. Und die Spuren der Zeit.

Freitag, 28. Januar 2011

ABSALON - Cellule

Oben: Absalon, Cellule No. 1, No. 5, Nor. 2; Unten: Absalon, Cellule No. 3

"Basierend auf den Grundformen Kreis, Quadrat und Rechteck und zugleich ausgehend von seinen eigenen Körßermaßen schafft Abasalon mit den Cellules No. 1-6 (Prototypes) (1992) hochindividualisierte, asketische Wohneinheiten die er inmitten von sechs Metropolen - in Paris, Zürich, New York, Tel Aviv, Frankfurt am Main und Tokio - aufstellen wollte, um darin zu leben. Durch seinen frühen Tod 1993 kommte es jedoch nicht mehr dazu"

Die Ausstellung ist noch bis 20.02.11 im KW Institute for Contemporary Art, Auguststr. 69, Berlin zu sehen.

Mittwoch, 26. Januar 2011

mbfw - oder für Leute wie mich: Berliner Fashion Week

Via Freitag.de: Auf dem Catwalk der Vladimir Karaleev-Show 2011 (Fogo: Garreth Cattermole/Getty Images)

Eigentlich halte ich mich aus dem Thema Fahion Week raus. Dennoch möchte ich auf einen Artikel hinweisen der mir gerade über den Bildschirm lief. "Mehr als nur ein Tupperarbend" geschrieben von Mahret Kupka zieht ein Fazit über das Spektakel der letzten Woche, das selbst für einen normalsterblichen Berlin-Bewohner und nur-mal-kurz-ein-Bier-trinken-Geher wie mich, unübersehbar war und vor allem unvermeidbar. Wo man hinsah Menschen, die ganz offensichtlich nur aus einem Grund zu dieser Zeit an diesem Ort waren.

Ganz besonders gefällt mir an Mahrets Artikel, die Kritik an der Abwesenheit von Stilkritik und der, wie ich sagen würde, VIPsierung der Modeblogger.

Montag, 3. Januar 2011

Die Stadt. Vom Werden und Vergehen


Es gab vor einiger Zeit einen Tag, an dem übertrat die Menschheit eine Grenze und hat es nicht einmal gemerkt. Nichts war danach anders geworden, und doch hatte sich etwas verändert. Es war der Tag, an dem von nun an mehr Menschen in der Stadt lebten als auf dem Land.
Die Geschichte dieses Tages reicht mehr als zehntausend Jahre zurück in die Zeit, als die erste Stadt gegründet wurde. Vielleicht lag diese Stadt in Kleinasien, vielleicht im Zweistromland, vielleicht in Indien. Ganz sicher war sie am Anfang nicht mehr als ein Punkt in der Landschaft. Ein Ort für Menschen, die mit ihrer Sehnsucht nach Wohlstand, Sicherheit und Freiheit nicht allein bleiben wollten.
Aus dem Vorwort der Ausstellung.


Einerseits sind es öffentliche Orte andererseits stellen sie eine vertraute Umgebung dar. Gerade für Pendler, die täglich auf den selben "Trampelpfaden" des modernen Großstadtlebens unterwegs sind. Als Ganzes betrachtet scheint es als ein einziges Gewimmel. Im Detail und in Ruhe hingeschaut wird man Zeuge der verschiedensten kleinen Geschichten, in der scheinbar unbewusst jeder einzelne seine Rolle findet.
Ständig ist man auf der Suche nach seinem Platz. Man lässt die Dinge geschehen, man sortiert sich bereitwillig ein in den Trott. Nur so lässt sich der Alltag bewältigen.
Aus Transit Stills von Frank Schinski

Ein Auszug der Ausstellung "Die Stadt. Vom Werden und Vergehen - OSTKREUT - Agentur der Fotografen" noch bis 23. Januar in München (Versicherungskammer Bayern, Maximilianstr. 53) zu sehen.

Boy - July

Für alle Nachhause-Gekommenen und auch für die, die einfach einem wunderschönen Lied lauschen möchten.

Eingetaucht im Leben. Haltlos und unsicher. Was wird das neue Jahr bringen. Wir werden es erleben. Bald. Jetzt. Hier. Nur Mut.