Freitag, 29. April 2011

Ausstellung: Bring your own beamer Munich - Hotel Sahara


Das Wochenende naht und damit auch die Videokunstnacht "Bring your own beamer" am Samstagabend. Wer Lust auf Videokunst, interessante Menschen, internationale Künstler und einen netten Abend hat, der sollte hier ab 18 Uhr definitiv vorbei schauen. BYOB München Hotel Sahara wird in den Kunsthof in der Türkenstraße 78 einziehen. Münchener und internationale Künstler werden für diese eine Nacht im Hotel Sahara absteigen. Im Gepäck Beamer und Videokunst.

BYOB ist eine Reihe von Videokunst Ausstellungen für die Dauer von einer Nacht. BYOB Nächte wurden bereits in unterschiedlichen Städten Europas und der USA von verschiedenen Veranstaltern kuratiert. Verschiedenste Künstler wurden eingeladen, ihre eigenen Beamer mitzubringen, um somit eine Ausstellung mit einem geringen Budget zu ermöglichen.
Ziel ist es verschiedensten Ausdrucksformen des Mediums Video zu erforschen und diese miteinander in Beziehung zu setzen.

Kuratiert wurde das Ganze von Francesca Zedtwitz-Arnim, Victor Hausladen und Quirin Brunnmeier. Für mehr Informationen geht es bitte hier entlang. Wer ausserdem die Stimme der Presse hören möchte, klicke bitte hier.

Mittwoch, 16. Februar 2011

Urbane Codes


Im letzten Semester hat sich meine Klasse dem Thema der "Urbanen Interventionen" gewidmet. Die Ergebnisse sind interessant und sehr gelungen. Daher möchte ich euch auf die stattfindende Ausstellungseröffnung meiner Kommilitonen aufmerksam machen:

"Im Mittelpunkt des Entwurfs- und Ausstellungsprojektes "Urbane Codes" steht die Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum und der Entwurf einer räumlichen Installation im Stadtraum Berlin-Marzahn. Am Beispiel der Marzahner Promenade entstanden studentische, künstlerisch-räumliche Arbeiten, die sich mit dem öffentlichen Raum auseinandersetzen. In Form von temporären oder permanenten künstlerischen Installationen, Interventionen, Aktionen im Stadtraum werden der Wohn- und Lebensort Marzahner Promenade hinsichtlich seiner heutigen und zukünftigen Potentiale untersucht. Die entstandenen Arbeiten erforschen räumliche und ästhetische Potentiale dieses besonderen Stadtraums: Temporäre Rauminstallationen, performative Aktionen und räumliche Interventionen verdeutlichen Potentiale und Möglichkeiten der Marzahner Promenade und regen an, über alternative Strategien der Stadtplanung nachzudenken."

VERNISSAGE
am 17. Februar 2011 um 18 Uhr
Musik: Edward, Oskar Offermann

AUSSTELLUNG
18.02. - 11.03.2011 / Galerie M / Berlin-Marzahn

UDK BERLIN / Institut für Transmediale Gestaltung / KLASSE ENTWERFEN RAUMBEZOGENER SYSTEME/AUSSTELLUNGSDESIGN

Alles neu, alles aber irgendwie noch gleich

Endlich gibt es la réalite de juli auch mit einer eigenen Seite auf Facebook. Um auch dort dem Blog zu folgen müsst ihr nur den folgenden Button betätigen:

Dreaming of another world...

Dienstag, 15. Februar 2011

Frühjahrsputz und the fire in your chest


Ein Blick auf die Linkliste meines Blogs und mir wurde klar, da ist schon lange nichts mehr so wie es sein sollte. Verlinkungen die ins Nirvana führen, Blogs die umgezogen sind und meine Vorliebe für den ein oder anderen hat sich auch verändert.
Es war also Zeit für einen Frühjahrsputz meiner Linkliste und plötzlich war sie da: Die großartige Playlist von Oh, Pioneer, dem ehemaligen Hipster-Collective-Blogger: Kindle the fire in your chest nennt er die Zusammenstellung. Es geht einfach nichts über gute Playlists auch in einem Zeitalter in dem eine liebevolle Auswahl von guten Songs selten geworden ist. Zum download bitte hier entlang. Meine Persönlichen Favoriten: Lieder Nr. 1, 4, 7, 15. Meinen Geschmack hat er genau getroffen.
Nun aber zurück zum Thema Linkliste: Irgendwelche Vorschläge? Dann immer her damit.

Montag, 7. Februar 2011

Der neue Mann - Dinge tun, die von einem Mann erwartet werden

Bild via convoy

Ziemlich eindrucksvoll und interessant beschreibt Verena Stehle in ihrem Artikel "Der neue Mann" auf süddeutsche.de die Rückbesinnung der Männer zur Männlichkeit. Ebendiese Eigenschaften, die Männer so einzigartig, liebenswert und begehrenswert machen. Endlich ist die Zeit der Bubies vorbei und die richtigen Männer sind zurück.

Hier gehts lang zum Artikel...

Besonders gut gefällt mir Chloe Sevignys Schlusszitat: "Ich will einen Mann, der maskulin ist. Einen, der mit seinen Händen umgehen und Sachen bauen kann und Survival-Techniken beherrscht. Gesichtsbehaarung ist ein Antörner. In New York hänge ich viel mit hippen Künstler-Typen rum, aber ich stehe eher auf den starken, körperlich beeindruckenden Mann. Wie einen Holzfäller."

Dienstag, 1. Februar 2011

It's time


Seid langem wieder mal eine etwas konstruktivere Interiour-Empfehlung meinerseits. Diese wunderschönen Bookclocks und noch vieles mehr gibt es im Online-Shop von Hilda Grahnat zu kaufen. Auch ihr Blog ist übrigens sehr empfehlenswert.

Down by the riverside

via myheartbelongsto; Agnes Obel - Riverside.

Bezaubert.

Montag, 31. Januar 2011

Fernweh

Foto: Manuel Wagner

Fernweh. Verlassene Strände. Wind. Duft von Meersalz. Meeresrauschen. Weite. Und die Spuren der Zeit.

Freitag, 28. Januar 2011

ABSALON - Cellule

Oben: Absalon, Cellule No. 1, No. 5, Nor. 2; Unten: Absalon, Cellule No. 3

"Basierend auf den Grundformen Kreis, Quadrat und Rechteck und zugleich ausgehend von seinen eigenen Körßermaßen schafft Abasalon mit den Cellules No. 1-6 (Prototypes) (1992) hochindividualisierte, asketische Wohneinheiten die er inmitten von sechs Metropolen - in Paris, Zürich, New York, Tel Aviv, Frankfurt am Main und Tokio - aufstellen wollte, um darin zu leben. Durch seinen frühen Tod 1993 kommte es jedoch nicht mehr dazu"

Die Ausstellung ist noch bis 20.02.11 im KW Institute for Contemporary Art, Auguststr. 69, Berlin zu sehen.

Mittwoch, 26. Januar 2011

mbfw - oder für Leute wie mich: Berliner Fashion Week

Via Freitag.de: Auf dem Catwalk der Vladimir Karaleev-Show 2011 (Fogo: Garreth Cattermole/Getty Images)

Eigentlich halte ich mich aus dem Thema Fahion Week raus. Dennoch möchte ich auf einen Artikel hinweisen der mir gerade über den Bildschirm lief. "Mehr als nur ein Tupperarbend" geschrieben von Mahret Kupka zieht ein Fazit über das Spektakel der letzten Woche, das selbst für einen normalsterblichen Berlin-Bewohner und nur-mal-kurz-ein-Bier-trinken-Geher wie mich, unübersehbar war und vor allem unvermeidbar. Wo man hinsah Menschen, die ganz offensichtlich nur aus einem Grund zu dieser Zeit an diesem Ort waren.

Ganz besonders gefällt mir an Mahrets Artikel, die Kritik an der Abwesenheit von Stilkritik und der, wie ich sagen würde, VIPsierung der Modeblogger.

Montag, 3. Januar 2011

Die Stadt. Vom Werden und Vergehen


Es gab vor einiger Zeit einen Tag, an dem übertrat die Menschheit eine Grenze und hat es nicht einmal gemerkt. Nichts war danach anders geworden, und doch hatte sich etwas verändert. Es war der Tag, an dem von nun an mehr Menschen in der Stadt lebten als auf dem Land.
Die Geschichte dieses Tages reicht mehr als zehntausend Jahre zurück in die Zeit, als die erste Stadt gegründet wurde. Vielleicht lag diese Stadt in Kleinasien, vielleicht im Zweistromland, vielleicht in Indien. Ganz sicher war sie am Anfang nicht mehr als ein Punkt in der Landschaft. Ein Ort für Menschen, die mit ihrer Sehnsucht nach Wohlstand, Sicherheit und Freiheit nicht allein bleiben wollten.
Aus dem Vorwort der Ausstellung.


Einerseits sind es öffentliche Orte andererseits stellen sie eine vertraute Umgebung dar. Gerade für Pendler, die täglich auf den selben "Trampelpfaden" des modernen Großstadtlebens unterwegs sind. Als Ganzes betrachtet scheint es als ein einziges Gewimmel. Im Detail und in Ruhe hingeschaut wird man Zeuge der verschiedensten kleinen Geschichten, in der scheinbar unbewusst jeder einzelne seine Rolle findet.
Ständig ist man auf der Suche nach seinem Platz. Man lässt die Dinge geschehen, man sortiert sich bereitwillig ein in den Trott. Nur so lässt sich der Alltag bewältigen.
Aus Transit Stills von Frank Schinski

Ein Auszug der Ausstellung "Die Stadt. Vom Werden und Vergehen - OSTKREUT - Agentur der Fotografen" noch bis 23. Januar in München (Versicherungskammer Bayern, Maximilianstr. 53) zu sehen.

Boy - July

Für alle Nachhause-Gekommenen und auch für die, die einfach einem wunderschönen Lied lauschen möchten.

Eingetaucht im Leben. Haltlos und unsicher. Was wird das neue Jahr bringen. Wir werden es erleben. Bald. Jetzt. Hier. Nur Mut.