Samstag, 13. Juni 2009

1+1=3

Großartige Idee und großartige Umsetzung!

Nicht nur die Studenten der Münchner Kunstakademie haben mich in den letzten Tagen beeindruckt, sondern auch die Design-Studenten aus Stockholm. Ich lieb das Spiel mit den Dimensionen.

Freitag, 12. Juni 2009

DMY '09 - Berlin


Wer sich am letzten Wochenende in Berlin befand, der ist vielleicht über den diesjährigen DMY - Design Mai (Youngsters) gestolpert oder eben auch nicht. Es ist ihm aber vielleicht auch so ergangen wie mir: Ich habe mit großer Anstrengung versucht die Ausstellungsorte aufzuspüren und mich in dem wirr-kommunizierten oder eben falsch kommunizierten Angebot zurecht zu finden. Es konnte vorkommen, dass man den weiten Weg zu einem angeblichen Ausstellungsort wie der temporären Kunsthalle oder dem Schinkel-Pavillon machte und dort nichts vorfand, was irgendwie nach Design Mai aussah oder eine Abschluss-Party aufsuchte wo gar keine war. Nach einer Irrfahrt durch Berlin habe ich dann schließlich doch noch einen Teil des DMY gefunden: Die DMY-Allstars im IMA Design-Village in der Ritterstr. Ausgestellt wurden Designobjekte aus der ganzen Welt.
Besonders gut hat mir hier eine Inszenierung auf dem Gelände gefallen. Der Übergang vom 2 Dimensionalen ins 3 Dimensionale und von der Zeichnung zum realen Objekt war wunderschön dargestellt. Am Ende des Rundgangs in dem wunderschönen alten Gebäude war der Ärger über verschwendete Zeit beim umherirren dann auch verflogen und schon allein für die schöne Inszenierung hat sich der Weg dann doch gelohnt.

Donnerstag, 11. Juni 2009

Der Dritte Raum - Rauminstallation


Von den Innenarchitektur-Studenten der Kunstakademie in München habe ich bisher nicht viel gehört und plötzlich stehe ich inmitten einer der großartigsten Installationen, die ich je gesehen habe, in der Galerie Aedes am Pfefferberg - gemacht von den Studenten der Akademie München unter dem Titel "Der Dritte Raum". 52 Studenten haben sich an diesem Werk beteiligt und in 16 870 Stunden 1 292 300 recyclebaren Kabelbinder zu einer wunderbaren Raumskulptur verbunden. Kabelbinder in Kombination mit Gymnastikbällen, als stützende Struktur, ergeben Sitzgelegenheiten. Unterschiedliche Knotenpunkte, verschiedene Kombinationen und eine Variation von Verknüpfungen der Kabelbinder erzeugen unterschiedlichste Oberflächen. 
Kabelbinder als Grundelement zu verwenden ist dabei die großartigste Idee und das Endprodukt ist einfach unglaublich!
Wer mehr erfahren will, kann hier weiterlesen.