Sonntag, 22. Februar 2009

Fashion of Sunday

Photo: Garance Doré

Ich freue mich auf den Frühling, wenn man den Wintermantel endlich wieder im Schrank hängen lassen kann.

Samstag, 21. Februar 2009

Fashion of the day

Photo: the sartorialist

Frank Kunerts kleine Welten

Photos: Frank Kunert

"Weit davon entfernt lediglich fotografische Satire sein zu wollen, sind Frank Kunerts "Kleine Welten" materialisierte Gedankengebilde, die er in wochen-, manchmal monatelanger Arbeit aus Leichtschaumplatten, Knetmasse und Farbe als dreidimensionale Modellkulissen inszeniert. Mit größter Sorgfalt werden Details solange ausgearbeitet und in Szene gesetzt, bis alles perfekt ist und täuschend echt aussieht. Erst wenn das Modell zu einer eigenen Welt gefunden hat, setzt Kunert das Studiolicht und greift zur Großformatkamera."
Unglaubliche, auf den ersten Blick vollkommen realistisch wirkende Szenarien, die der deutsche Photograf Frank Kunert hier erschafft. Erst auf den zweiten Blick stellt man fest, dass etwas nicht stimmt, dass das Szenario einen Fehler aufweist. 
Ich bin begeistert von diesen amüsanten "kleinen Welten" und freue mich sehr über meinen heutigen Fund. Schön, dass die eigenen Sehgewohnheiten immer wieder auf die Probe gestellt werden. 

Montag, 16. Februar 2009

Balloons of Jen Gotch


Can't get enough of Jen Gotch und durch Zufall habe ich endlich ihr Website und ihren Polaroid-Blog gefunden. Alles wirklich ganz wunderbar. Die Ästhetik ihrer Bilder ist atemberaubend und der Stil ihrer Website persönlich und mal ganz handmade. Ich finds toll und zeige hier schon wieder ein paar ihrer Bilder.


follow the rabbit


Sonntag, 15. Februar 2009

show me your music


Leila von Lälah hat zum kollektiven CD-Schrank-Zeigen aufgerufen und ich folge dem Ruf. Dabei wird allerdings auch ein kleiner Tick meinerseits aufgedeckt, der allerdings schon etwas länger eingeschlafen ist. Entstanden in der Zeit, als man CD's noch auf einer Anlage hörte und die Musik noch nicht über iTunes aus dem Laptop schallte: Meine CD's sind alle beschriftet und nicht nur mit Albumtitel und Interpret, sondern auch mit allen Titeln. Hinzu kommt auch noch eine alphabetische Reihenfolge im CD-Regal. Unglaublich was man sich alles ausdenkt, um sich vor der Arbeit zu drücken. Seitdem sich meine Musiksammlung nun aber so vergrößert hat, dass ich den Überblick verloren habe, hatte das mit dem CD-Beschriften und sortieren schließlich ein Ende. 
Schade eigentlich, dass man heute nicht mehr ins Regal greift und eine Platte auflegt, sondern den Rechner einschaltet und die gewünschte Playlist aufruft oder sogar, und das ist noch viel schlimmer, via Genius eine Playlist erstellen lässt. Wirklich unsexy! Ein Anreiz also sich der alten Gewohnheiten wieder zu besinnen. Wo ist das stundenlange aufnahmen von CD's und Tapes nur geblieben? Heute bekommt man statt eines liebevoll zusammengestellten Mixtapes, mal schnell 4,89 GB Musik über die externe Festplatte rübergeschoben. Man öffnet dann sein iTunes und hat keine Ahnung mehr woher was kommt, was was ist und wie man diese riesige Menge an Musik bewältigen soll. Dabei bleiben hunderte guter Songs auf der Strecke, ganz zu schweigen vom romantischen Gedanken des Mix-Tapes. Ich bin für ein Revival des Mix-Tapes.

Walldesign

Juli has got new shoes

Freitag, 13. Februar 2009

Kopfschmuck

Fotos by danske 

BERLIN HAUSHOCH Party


Am Freitag laden die Herausgeberinnen Alexandra Bald, Ana Lessing und Esra Rotthoff des Magazins BERLIN HAUSHOCH  zur Vernissage und Release Party der neuen Ausgabe. Das Magazin widmet sich in jeder Ausgabe einem der Berliner Stadtteile. Mit hochwertigen Fotografien, Illustrationen, Grafiken und journalistischen Texten wird das Alltägliche und das Besondere der einzelnen Kieze und Stadtteile abgebildet. Die Geschichten, Träume und Probleme der jeweiligen Bewohner und Bewohnerinnen werden visualisiert. Wer also nächsten Freitag noch nichts vor hat und sich für Berliner Magazine und gute Gestaltung interessiert oder einfach feiern will, erscheine am 20. Februar ab 19 Uhr in der Königlichen Porzellan Manufaktur.

In den bisher erschienen Ausgaben der BERLIN HAUSHOCH drehte sich alles um Wedding und Marzahn. Hier ein kleiner Einblick:

#2 Wedding
#1 Marzahn

Mittwoch, 11. Februar 2009

another point of view


Beim ersten Blick sieht man einfach nur kleine, künstlich angelegt Parks mit kleinen Seen, Spielplätzen, Parkplätzen und Spazierwegen. Erst auf den zweiten Blick stellt man fest, dass es viel mehr als nur Aufnahmen von Parkanlagen sind. Es sind Form- und Farbkompositionen, die vor allem den Blick, der in Hochhäusern lebenden Menschen widerspiegelt. Die Idee, die Miniatur-Welten aus der Vogelperspektive aufzunehmen, hatte der koreanische Fotograf Hosang Park als er in einem Appartment im 13. Stock wohnte. A Squere zeigt den Blick, für den diese Plätze anscheinend ebenfalls angelegt sind: Den Blick, der sie als zweidimensionale graphische Kompositionen erscheinen lässt und somit einen, für uns meist ungewohnten Blick darstellen. Eine ganz neue Art die Welt zu betrachten.