Freitag, 19. Dezember 2008

Deep North

Um meinen Post von Gestern noch zu ergänzen und ich die Bilder von Chris Larson "Deep North" auch absolut sehenswert finde:


Donnerstag, 18. Dezember 2008

beyond reality


Was würde ich dafür geben einige Minuten in dieser Einsamkeit sein zu können... Chris Larson schafft es mich aus meiner Welt zu holen.

Derzeit sind seine Bilder "Deep North" in der Galerie Magnus Müller am Rosa-Luxemburg-Platz zu sehen. 

Sharewear


Fashion, Architektur, Haute Tech, Performance und Kunst vereint in einem Entwurf.
Die aus London stammende Modedesignerin Di Mainstone scheint vor nichts halt zu machen. Dabei überzeugt nicht nur Ihre Arbeit, sondern auch sie selbst. Liebevoll und dennoch selbstbewusst durfte ich sie bei einem Vortrag über Ihre Arbeit erleben. Ich war sofort von ihr und ihrer Arbeit fasziniert. Wie schafft man es nur allen Aspekten der Kunst so gerecht zu werden und doch als Modedesignerin zu überzeugen.

Mehr von Di Mainstone findet ihr hier. (Doch aufgepasst, wenn man ihre Webseite betritt, findet man sich in einem labyrinth-ähnlichen Märchenbuch wieder, in dem man sich gnadenlos verirrt...)

Mittwoch, 17. Dezember 2008

La réalité de Beate Gütschow


"Auch wenn die Montage in ihren Fotografien kaum sichtbar ist, der Grat zwischen Realität und Fiktion somit bis zur Unkenntlichkeit verwischt, spüren wir doch den Saum der Schnittstelle." Made in Germany

Welch schöne Worte!

Montag, 15. Dezember 2008

Die stille Stadt


Axel Hacke begegnet eines morgens beim joggen einem Mann mit einem kleinen Kassettenrekorder in der Hand. Aus dem Kassettenrekorder tönt Straßenlärm. Daraufhin fragt sich Axel Hacke, wie wohl die Zukunft mit Elektro-Autos aussieht:

"Was überhaupt nirgendwo richtig gewürdigt worden ist: das künftige Verschwinden des Straßenlärms. nur lautlose Autos! Rollen, Surren, Gleiten. Gedämpfte Geräusche, als wäre frischer Schnee gefallen! Wie werden wir Enkeln und Urenkeln jene ungeheueren Lärmschutzwände erklären, mit denen Autobahnen eingeröhrt sind? Wie werden Städte sich verändern, wenn plötzlich unvermietbare Häuser an großen Magistralen zu interessanten Wohnlagen werden? Wird es viele Menschen geben, die (von Kindheit an lärmgewöhnt, als Fünfjährige Spielzeugautos "Brumm, Brumm" übers Parkett geschoben habend) durch Parks joggen wie der alte Mann, endlich einmal anderes im Ohr als ewig fahde Ruhe?"

Ich finde die Vorstellung einer Stadt ohne das vertraute Geräusch von "beschleunigenden Autos, brummenden Motoren (und) kreischenden Bremsen" doch irgendwie unvorstellbar. Wie sehr man diese Geräusche doch verinnerlicht hat und sie zu unserem Großstadtleben dazu gehören!

Zum ganzen Artikel geht es hier entlang. 

Nebenbei bemerkt: Ich liebe die Illustrationen von Dirk Schmidt für Hackes Kolumne. 

Mad World



Einige von euch werden dieses Video schon kennen, aber nachdem es mir heute wieder in die Hände gefallen ist, muss ich es einfach der Öffentlichkeit wieder ins Gedächtnis rufen.
Ein Hoch auf Michel Gondry!!!

Freitag, 12. Dezember 2008

Meiré und Meiré gestalten Arch+


Die vierte Ausgabe mit dem neuen Design von Meiré und Meiré ist gerade erschienen. Das Thema "Sao Paulo" und Architektur in Brasilien der aktuellen Ausgabe ist sehr speziell. Wohingegen vor allem die beiden vorherigen Ausgaben mit ihrer Thematik nicht nur für Architektren interessant sind, sondern für alle Gestalter. Ein Thema: Der Übergang vom analogen zum digitalen Entwurf. 

Meiré und Miré gestalten neben Arch+ noch zahlreiche andere Magazine, wie 032c, Myto und Brand Eins.  Und das schönste an ihrem Internet-Auftritt ist: Es gibt alle Magazine zum durchblättern. Dieses Durchblättern ist so gut gemacht, dass man glaubt das Magazin selbst in Händen zu halten. Unglaublich!

Eine Kostprobe bekommt ihr hier:

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Mittwochs im Gulasch


Im Gulasch gibt es Spaghetti-Bolognese und nicht wie der Name annehmen lässt Gulasch. Und nicht irgendeine, sondern die, der Großmutter des Herrn im 3. Bild in der 2. Reihe mittig. 
Das Gulasch in der Winsstr. 9 hat nur Mittwochs geöffnet, zum fröhlichen Bolognese-Essen und Weintrinken. Jeder kennt jeden und wenn auch nicht, wird er trotzdem willkommen geheißen. Jeden Monat wird ein neues Wandgemälde der Malerin Polina eingeweiht. In einer kleinen Kiste kann man sich die Bilder der letzten Monate auf A5 Postkarten ansehen und kaufen. Mein absoluter Favorit ist das Bild mit den Birken. 
Ich liebe die familiäre Atmosphäre des Gulasch und die großartige Bolognese ala Papa. Bolognese, Malerei und nette Leute bieten die perfekte Mischung!

Zum Link geht es hier lang.

Montag, 8. Dezember 2008

Polaroid bei Taschen


Schon 2009 soll es keine Polaroid-Filme mehr geben. Grund genug für eine kleine Hommage an die einzigartigen Polaroids in Buchform. 

Maria Grazia Federico
Karen Kommer
Duane Michals
Franko Fontana
und natürlich noch Andy Worhol.

Sonntag, 7. Dezember 2008

Adventszeit bei "do you read me?!"


Nicht nur einen wunderbaren Zeitschriftenladen zum Stöbern hat 
"do you read me?!" zu bieten, sondern auch einen Adventskalender, der die unterschiedlichsten Zeitschriften vorstellt. Liebevoll und ausführlich ist jedes Magazin mit seinen Besonderheiten und Themen vorgestellt. Den Link zum Adventskalender findet ihr hier.
Natürlich ist der Laden in Berlin-Mitte, Auguststr. 28. auch absolut einen Besuch wert um selbst durch die Zeitschriften zu schmökern und sich ein bisschen von dem grau-kalten berliner Wetter zurückzuziehen. 

Shoes in boxes


Endlich müssen sich meine Schuhe nicht mehr im Schrank verstecken...

Freitag, 5. Dezember 2008

Die Welt zerfällt in Tatsachen


Einmal im Jahr wird an der UdK-Berlin der lili-Preis verliehen. In jedem Studiengang der Fakultät Gestaltung wird eine Frau für ihre Abschlussarbeit mit dem Preis ausgezeichnet.
In diesem Jahr war Viktoria Kirjuchina für ihre Arbeit "die Welt zerfällt in Tatsachen" eine der Auserwählten. Mit dem lili-Preis verbunden findet ein Workshop statt, der in die Arbeitsweise der Prämierten Einblick geben soll.
Gott sei Dank habe ich mich an meinem freien Freitag morgens aus dem Bett geschält um mir das ganze mal aus der Nähe zu betrachten. Ich wurde nicht enttäuscht.
Ihr spiel mit Schrift, Zweidimensionalität und Raum ist großartig. Das menschliche Auge wird auf die Probe gestellt.


Natürlich mussten wir in ihrem Workshop auch selbst Hand anlegen. Unser Ergebnis ist nicht ganz so perfekt und effektiv, aber ich finde es verfehlt seine Wirkung dennoch nicht.

Mehr zu Viktoria Kirjuchina und dem lili-Preis findet ihr hier.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Startschuss

So sieht es aus, es ist vollbracht.
Der erste post geht raus an die große weite Welt.
Ich freue mich auf eine schöne Zeit in der ich mich hier austoben kann, schreiben kann, über alles was mich berührt, mir begegnet, mir gefällt oder man einfach mal sagen muss.

Auf das die Fetzen fliegen!!!